Für CTOs & Führungskräfte
b10cks ist das einzige headless CMS, das dir Enterprise-Funktionen, transparente Total Cost of Ownership, keinen Vendor-Lock-in und eine zu 100 % Open-Source-Codebasis bietet, die du von Tag eins an prüfen, forken und selbst hosten kannst – ganz ohne Verkaufsgespräch.
Das Risiko, über das bei CMS-Bewertungen niemand spricht
Die meisten CMS-Entscheidungen im Enterprise-Bereich werden anhand von Features, Integrationen und Support-SLAs bewertet. Seltener wird geprüft, was passiert, wenn der Anbieter die Strategie wechselt, die Preise erhöht, übernommen wird oder das Produkt einstellt.
Bei proprietären SaaS-CMS sind das keine hypothetischen Risiken. Das sind bereits dokumentierte Fälle:
b10cks macht diese Risikokategorie komplett überflüssig.
Open Source als Geschäftsschutz
b10cks steht unter der GNU AGPLv3-Lizenz. Das heißt:
Für CTOs, die Infrastrukturentscheidungen mit mehrjährigem Horizont treffen, ist Open Source nicht nur Ideologie – es ist Risikomanagement.
Total Cost of Ownership
Gebühren pro Editor-Platz 10 Editoren zu 50 $/Platz/Monat = 6.000 $/Jahr, bevor du auch nur ein Byte Inhalt gespeichert hast.
Upgrades von Feature-Tiers Lokalisierung, visuelle Bearbeitung, erweiterte Workflows und API-Ratenlimits erfordern oft Plan-Upgrades für 500–5.000 $/Monat.
API-Überziehungsgebühren inhalteintensive Websites überschreiten regelmäßig die in Standardplänen enthaltenen API-Kontingente und erzeugen unvorhersehbare monatliche Rechnungen.
Kosten beim Verlassen wegen Vendor-Lock-in wenn der Tag kommt, an dem du migrieren musst, bedeuten proprietäre Datenformate und fehlender vollständiger Export teure Entwicklungszeit.
b10cks-Preismodell: Speicher und Traffic. Sonst nichts. Alle Funktionen enthalten. Keine Gebühren pro Editor-Platz. Keine Tier-Upgrades. Keine Strafkosten beim Verlassen des Anbieters.
Sicherheit & Compliance
Option zum Self-Hosting
Deploy b10cks in deiner eigenen Infrastruktur – AWS, GCP, Azure oder Private Cloud. Inhalte verlassen deine Umgebung nie. Kein Drittanbieter hat Zugriff auf deine Daten. Das ist die sauberste Antwort auf Anforderungen an Datenresidenz, DSGVO, HIPAA und branchenspezifische Compliance.
Open-Source-Nachvollziehbarkeit
Jeder API-Endpunkt, jeder Authentifizierungsmechanismus, jeder Pfad zum Datenzugriff ist im Quellcode lesbar. Sicherheitsteams können prüfen, ohne sich auf die Dokumentation des Anbieters verlassen zu müssen.
Rollenbasierte Zugriffskontrolle
Feingranulare Berechtigungen auf Space-, Content-Type-, Locale- und Aktionsebene. Das Prinzip der minimalen Rechte lässt sich direkt ab Werk umsetzen.
Backup- und Migrationswerkzeuge
Migration von Space zu Space von Datenbank zu Datenbank, vollständiger Content-Export jederzeit und konfigurierbare Backup-Zeitpläne – denn deine Strategie für die Kontinuität deiner Inhalte sollte nicht vom guten Willen eines Anbieters abhängen.
Skalierbarkeit ohne Überraschungsrechnungen
b10cks basiert auf bewährter Infrastruktur – Laravel, MySQL, S3-kompatiblem Storage, ValKey-Caching und Auslieferung über ein Edge-CDN. Die Architektur skaliert horizontal, ohne dass architektonische Neuaufsetzungen nötig wären.
Du kontrollierst die Skalierungshebel:
Wenn deine Kampagne 100-mal so viel Traffic wie üblich erzeugt, liefert dein Content trotzdem zuverlässig aus – und deine Rechnung spiegelt die tatsächliche Nutzung wider, nicht eine Worst-Case-Dimensionierung.
Anbieterbeziehung
Der Enterprise-Tier im headless-CMS-Markt bedeutet typischerweise dedizierte Account Manager, die die Beziehung steuern. b10cks ist anders:
Migrationspfad
b10cks ist auf Null-Lock-in ausgelegt:
Das Ziel ist, sich deine fortlaufende Nutzung zu verdienen – nicht, das Verlassen so schmerzhaft zu machen, dass du es gar nicht erst versuchst.